Über mich
Mein Name ist Andree Linker. Ich bin Personaler aus der Praxis – mit über zwei Jahrzehnten Erfahrung zwischen Konzernrealität, Mittelstand und Start-up-Wachstum. Mein Weg begann im Dienst der Bundeswehr, führte mich durch verschiedene Positionen in der Personaldienstleistung, über operative Einsätze in der Industrie bis hin zur strategischen Personalverantwortung in tarifgebundenen Unternehmen. Zuletzt war ich mehrere Jahre als Senior Personalreferent in einem tarifgebundenen Industrieunternehmen tätig – mit Verantwortung für arbeitsrechtliche Maßnahmen, Betriebsvereinbarungen und die Zusammenarbeit mit dem Betriebsrat.
Ich habe Teams aufgebaut, Prozesse geordnet, Kündigungen vorbereitet, Betriebsvereinbarungen verhandelt und Personalbereiche restrukturiert – oft in Situationen, in denen andere längst aufgegeben hatten. Diese Erfahrungen prägen meine Arbeit bis heute: Ich weiß, wie es sich anfühlt, wenn Entscheidungen unter Druck getroffen werden müssen – und wenn es niemanden gibt, der Verantwortung übernimmt.
Philosophie & Haltung
Ich glaube nicht an Konzepte, die im Ordner verstauben. Ich glaube an Ordnung, die im betrieblichen Alltag funktioniert – mit echten Situationen, echten Menschen und echten Konsequenzen. Viele Unternehmen scheitern nicht am fehlenden Wissen oder Wollen, sondern daran, dass zwischen Einsicht und Umsetzung niemand Verantwortung übernimmt. Meine Arbeit schließt genau diese Lücke. Nicht durch Belehrung, sondern durch Mitgehen. Nicht durch starre Systeme, sondern durch pragmatische Umsetzbarkeit. Ich arbeite mit Unternehmerinnen und Unternehmern, die Verantwortung tragen – und diese Verantwortung nicht an Externe auslagern wollen. Sondern jemanden suchen, der mitdenkt, mitträgt und dafür sorgt, dass gehandelt wird, wo bisher gezögert wurde.
Meine Philosophie ist einfach:
- Gute Personalarbeit schützt nicht nur vor Fehlern – sie schafft Handlungsspielräume.
- Strukturen sollen helfen – nicht aufhalten.
- Es braucht keine perfekten Unterlagen – aber die richtigen im entscheidenden Moment.
- Und: Wer führen will, muss bereit sein, Entscheidungen zu treffen – auch, wenn’s unbequem wird.